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Papst Benedikt XVI.: Harry Potter als Gefahr für die „christliche Seele“

Während Papst Johannes Paul II. zu seinen Lebzeiten J.K. Rowling für ihren christlichen Lebensstil gelobt hatte, geht sein Nachfolger Papst Benedikt XVI. genau den anderen Weg und verteufelt die Harry Potter Bücher.

Wirklich überraschend ist dies nicht. War Joseph Ratzinger schon als Kardinal ein Gegner der Harry Potter Saga. So schrieb er 2003 an die deutsche Potter-Kritikerin Gabriele Kuby:

„Es ist gut, dass sie die Menschen in Sachen Harry Potter aufklären, denn dies sind subtile Verführungen, die unmerklich und gerade dadurch tief wirken, und das Christentum in der Seele zersetzen, ehe es überhaupt recht wachsen konnte.“

Das heißt, Harry Potter behindere die Entwicklung eines christlichen Weltbildes bei jungen Menschen.

Heiß diskutiert wird die Beziehung des Papst zu Harry Potter gerade wieder, da er den Harry-Potter Hasser und ultrakonservativen, österreichischen Priester Gerhard Wagner (54) zum neuen Weihbischof der Diözese Linz ernannt hat. Wagner sieht gar Satanismus in den Büchern des Harry Potters.

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  1. „Das heißt, Harry Potter behindere die Entwicklung eines christlichen Weltbildes bei jungen Menschen.“ Das genaue Gegenteil ist in den HP-Romanen der Fall. Es gibt nur wenige Romane in denen Mitmenschlichkeit und für einander da sein, auch in größter Not, besser vermittelt werden. Was die katholische Kirche unter Papst Ratzinger als „christliches Weltbild“ versteht, kann man an seinen letzten Handlungen sehen – die Rehabilitierung eines rechtsradikalen Kardinals. Es ist einfach nicht zu fassen.

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